Adipositastraining im HEH Braunschweig – 100 % sind geschafft!

Wir haben inzwischen den 3. November 2017 und ich kann voller stolz sagen, dass ich gestern das Adipositastraining im Herzogin-Elisabeth-Hospital (HEH) erfolgreich mit einer Anwesenheit von 100 % beendet habe! Hätte ich das mal im Jahr 2014 gemacht, wer weiß wie tief ich gefallen wäre im Vergleich zu jetzt.

Auch in der zweiten Hälfte des Adipositastraining gab es noch einiges zu tun.

Termin #7 – Formalitäten zur Antragsstellung

Zu Beginn der Stunde wurde die Hausaufgabe aus der letzten Stunde mit dem Pyramiden-Tagebuch nach aid infodienst e. V. ausgewertet.

Nach der Auswertung ging es für die anderen im Kurs weiter mit der Besprechung der Formalitäten zur Antragstellung und es gab noch ein benötigtes Formular für die Antragstellung. Für mich leider uninteressant.

Weiter ging es mit der Aufgabe „Fettauge, sei wachsam“. Bei dieser Aufgabe geht es darum den Fettgehalt von Nahrungsmitteln wie z. B. Schokolade, Würstchen, Schnitzel, uvm. zu schätzen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Es ist erschreckend, wieviel Fett in manchen Dingen sind und wie wenig man es am Ende doch auf dem Schirm hat.

Auf die Frage wieviel man denn mit so einer OP abnimmt, gibt es ein schönes Zitat von Frau Groenewold.

„Nicht jeder wird zur zarten Elfe.“

Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied und hat in der Hand, wie weit er kommt.

Hausaufgabe: 1 Woche Esstabelle führen

Als Hausaufgabe sollte eine Woche saubere Esstabelle nach Pyramide geführt werden, die wieder farblich markiert werden soll.

Termin #8 – Psychologisches Gespräch

Beim ersten von drei Terminen des psychologischen Trainings gab es zu Beginn das Selbstwerthaus erklärt mit den einzelnen Säulen. So bald eine der Säulen wackelt oder wegfällt, wird es schwierig für einen seinen Selbstwert zu wahren und man kann Psychosen entwickeln. Habe ich alles durch, ist eine scheiß Arbeit diese Säulen wieder aufzubauen. Weiter ging es mit der Definition von Selbstvertrauen, wie es funktioniert und wie man sich aus Löchern holen kann, wenn man zweifelt.

Verändert man sich nach der Operation in der Persönlichkeit?

Wir verändern uns nicht dadurch, dass wir ganz viel Gewicht verlieren, sondern die Person die wir nach der erfolgreichen Gewichtsabnahme sind waren wir schon immer. Leider wurde die eigene Persönlichkeit durch die äußeren Umstände begünstigt durch Adipositas unterdrückt und man war weniger zielstrebig und gehemmter. Jemand der als Kind zum Beispiel mit einem Fallschirm springen möchte oder in der Luftwaffe dienen möchte wird seinen Weg in diese Richtung gehen als dicker Mensch, aber dadurch gehindert sein selbst auszuleben.

Einzelgespräch mit der Psychologin

Die restliche Zeit wurde für Einzelgespräche genutzt, die später wichtig sind für den Antrag und für die Psychologin, damit sie einen besser kennenlernt. Klappt in der Regel besser sich unter vier Augen als in einer Gruppe zu öffnen.

Themen des Einzelgespräch

  • Nimmt man regelmäßige Mahlzeiten zu sich? 3 Hauptmahlzeiten mit ggf. 2 Zwischenmahlzeiten
  • Isst man den Teller leer, weil man es gewohnt ist?
  • Betreibt man Grasen „grazing?
  • Findet eine Emotionsregulation (Wut, Stress, Trauer, …) mit Essen statt?
  • Hat man Bewegungsmangel oder Schmerzen beim Sport?
  • Sind wichtige Lebensereignisse (Tod, Job, Trennung, …) eingetreten?
  • Gibt oder gab es eine Schwangerschaft?
  • Hat man aufgehört mit Rauchen?

Termin #9 – Psychologisches Gespräch

Im inzwischen neunten Termin war wieder die Psychologin anwesend und es ging mit der Verhaltenstherapie weiter.

Auf dem neuen Weg ist es wichtig sein Verhalten ähnlich eines Kinds langsam zu verändern und Dinge langsam zu lernen, damit sich ein langfristiger Erfolg einstellen kann. Wer z. B. Schritt für Schritt Schwimmen lernt, wird es auch im höheren Alter können, selbst wenn man Langezeit nicht mehr schwimmen war.

Ziele setzen

Um Erfolg zu haben, muss man sich Ziele setzen. Diese Ziele werden erreichbar gemacht, indem man den Weg dahin in kleine Schritte unterteilt und das große Gesamtziel nicht aus dem Auge verliert.

Kriterien um Ziele zu definieren:

  • Spezifisch – Was genau will ich erreichen.
  • Messbar – Gewicht, Kleidungsgröße
  • Attraktivität – Kein Bock auf Sport haben, sich aber dreimal dazu quälen
  • Realistisch – In kurzer Zeit einen Marathon laufen wollen, während man sich kurz vorher noch ins erste Obergeschoß gequält hat.
  • Terminiert – Bis wann möchte ich das Ziel erreichen.

Motivationshilfen

Für die Motivationshilfen ist nicht der Inhalt wichtig, sondern die Person, die es übermittelt.

  • Die Mama oder der Papa gegen Tipps was natürlich nur gut gemeint ist, wir fassen es aber negativ auf. Wenn der Partner oder die Partnerin den gleichen Wortlaut in der Beziehung nutzt, dann ist dieser negativ vorbelastet und man macht dicht. Es kann helfen, dass man sich andere Motivationspartner wie Freunde und Gleichgesinnte sucht. Dieser Schritt ist gegenüber der Familie und Partner nicht böse gemeint, aber in vielen Fällen der einzige Weg heraus aus einem Loch.
  • Man kann sich selber motivieren, wenn man zurückschaut und sieht, was bereits geschafft ist und nicht, was man für Gelegenheiten und Chancen verpasst hat. Die kann man sowieso nicht mehr ändern geschweige denn rückgängig machen.
  • Ganz wichtig ist auch, wie man Situationen bewertet. Dies ist ein langer Prozess, den man entwickeln muss für sich. Als Beispiel wenn ich mit einem Freund zum Sport gehe, dann ist der negative Gedanke, dass ich mich gezwungen habe zum Sport, doch wenn man daraus einen positiven Gedanken macht, wie zum Beispiel „Yeah! Ich hab eine Stunde abgerissen und trotzdem noch Zeit für meine Hobbys“, dann wird das auf lange Sicht einen Motivationsschub bringen. Gerade beim Thema Sport ist das bei mir bisher nicht so, doch durch JF Sports und CATO Health & Sports Company bin ich dieses Mal sehr positiv darauf eingestellt.

Aussage der Psychologin: Mit 50 % Anstrengung erreicht man 80 % des Ergebnis. Für die restlichen 20 % wird die doppelte Anstrengung benötigt.

Wichtig auf dem Weg ist es die Ziele wertzuschätzen, Lob anzunehmen ohne zu gewichten, wer den Lob ausspricht.

Motivationskiste

Durch eine Motivationskiste kann man seine Ziele visualisieren. Zum Beispiel wenn man eine Reise unternehmen möchte, die sehr weit weg ist und man z. B. mit dem Flugzeug fliegen muss, dann kann motivierend sein, dass man nur noch einen Platz buchen muss und nicht zwei weil man zu breit ist. Kleidung die man sich kaufen möchte wenn man dünner ist oder irgendwelche Vorhaben in Form von Bildern. Es hilft auch alte Bilder von sich in die Kiste zu legen, weil man so nicht mehr sein möchte. Bei mir zum Beispiel war mein BMW in solch einer Kiste, den ich mir nie holen konnte, weil der Gurt zu kurz war und ich gar keinen Platz gefunden habe.

Motivationsschreiben

Eine weitere Möglichkeit ist auch ein Motivationsschreiben zu verfassen, indem man sich motivierende Sätze schreibt für „schlechte Zeiten“.

Ganz wichtig zu erwähnen bleibt bei jeglicher Motivation: Fördern aber nicht überfordern!

Auslöser das man isst

  • Hunger
  • Lust
  • Genuss
  • Gelegenheit
  • Gewohnheit
  • Langeweile
  • Trauer
  • Frust
  • Stress
  • gesellschaftliche Ereignisse
  • Suchtdruck
  • Belohnung

Teufelskreislauf

Teufelskreislauf Adipositas Binge Eating Depression Aktion100

Kleiner Kreislauf: schlechtes Gewissen -> Essen. Essstörung möglich.

Man kann den Kreislauf aber durchbrechen, wenn man die Auslöser kennt und seine Gewohnheiten reflektiert und dadurch diese ändert. Beispiel aus dem Kurs war: Beim Fußball im TV gibt es keine Chips und Bier sondern Kamillentee und Ofengemüse. Da merkt man wieder, dass zehn Frauen im Kurs waren und nur vier Männer. 😀

Emotionen

Der Teufelskreislauf entsteht aus Emotionen. Wie entstehen sie, kann ich etwas an den Emotionen verändern? Wenn etwas nervt soll man versuchen den Fokus zu ändern und sich etwas positives suchen. Versuchen die Situationen die eine Emotion auslöst zu verändern. Lohnt der Frust sich darüber Gedanken zumachen? Viele Fragen und Situationen erfordern eine Reflektierung der Situation um den besten Weg für sich zu finden.

Statt sich mit Essen zu belohnen, sollte man nach Alternativen suchen, dabei aber aufpassen dass es keine Suchtverlagerung gibt. Wenn ich mir jetzt statt der Tüte Chips und Kiste Cola jedes Mal ein neues PlayStation kaufe, dann habe ich natürlich ein ganz anderes Problem in meinem Leben.

Es gibt immer etwas, was das Negative relativiert.

Hausaufgabe: Eigenen Teufelskreislauf aufzeigen

Es Hausaufgabe sollten wir unseren eigenen Teufelskreis aufzeigen und reflektieren, wann wir in diesem landen.

Termin #10 – Besprechung Antragstellung, Zuckerdetektiv und Operationsmethoden

Im zehnten Termin wurde die Antragstellung besprochen. Für mich sehr langweilig, da bei mir ja schon alles genehmigt und geregelt ist. Dennoch interessant zu sehen, was für Fragen so auftauchen und wie unsicher man jemanden machen kann bei Papierkram.

Angelehnt an den siebten Termin gab es jetzt den Zuckerdetektiv als Aufgabe. Ziel war es jetzt die Anzahl von Zuckerstücken in Nahrungsmitteln wie Ketchup, Cola, Apfelsaft, Marmelade, etc. zu schätzen.

Nach der kleinen Übung ging es nahtlos weiter mit der Besprechung der einzelnen Operationsmethoden wie Magenband, Schlauchmagen (Sleeve) und den verschiedenen Magenbypass-Arten.

Wichtiger Merksatz seitens Frau Groenewold: „Je höher die Hilfestellung, desto höher die Gefahr eines Mangels.“

Zum Abschluss gibt es noch eine Aufklärung zu Ernährung und Verhalten nach Gastric-Bypass-OP mit allgemeinen Grundsätzen die nach der OP ein Leben lang gelten.

Termin #11 – Psychologisches Gespräch

„Set-Point-Theorie“

Im letzten Termin mit der Psychologin war das Hauptthema die sogenannte „Set-Point“-Theorie. Anhänger der „Set-Point“-Theorie (z.B. Pudel, Cabanac, Keesey) gehen davon aus, daß das Körpergewicht von einem „Set-Point“ bestimmt wird. Doch was ist ein Set-Point? Der Set-Point bezeichnet ein biologisches ideales Körpergewicht. Übergewichtige haben einen höheren Set-Point als Normalgewichtige. Durch den Set-Point wird nicht direkt das Körpergewicht reguliert, sondern die Energiezufuhr und der -verbrauch.

Durch ein vorhandenes Schlankheitsideal versuchen viele Menschen sich unterhalb des „Set-Point“ zu halten um diesem zu entsprechen. Das blöde daran ist, dass Menschen dadurch in der Gesellschaft als übergewichtig angesehen werden, nach biologischen Kriterien können sie aber untergewichtig und unterversorgt sein.

Wer mehr darüber lesen möchte, der kann sich von Pudel / Westenhöfer: Ernährungspsychologie anschauen.

Gruppenspiel „Engelchen und Teufelchen“

In einem Gruppenspiel wurde der Kurs in zwei Gruppen eingeteilt. Ein Teil war Engelchen und der andere Teil Teufelchen. Die Engelchen sollten alle positiven Fakten für eine OP und die Zeit danach aufzählen, während die Teufelchen genau das Gegenteil davon sollten. Sie sollten alles schlechte aufzählen, was man nach einer OP nicht mehr darf etc.

Beispiel Engelchen

  • Du bist fitter
  • Mehr Lebensqualität nach der Operation
  • Du wirst älter
  • Das Leben wird leichter
  • Kein Sodbrennen mehr
  • Spaß am Sport

Die Engelchen reden im imperativ und sind unsexy. So wie die eigene Mutter oder Vater es zum Beispiel auch machen. Dies will man als Erwachsener nicht mehr hören. Ein Engelchen spricht viel über Verbote, meint es am Ende aber nur gut mit einem.

Beispiel Teufelchen

  • Das OP-Risiko ist sehr hoch, Dir könnte etwas passieren
  • nie wieder problemlos Eis essen – Bezug auf Dumping
  • Dir fallen nach der OP die Haare aus
  • Du isst doch so gerne
  • immer Nahrungsmittelergänzungsmittel nehmen
  • immer Sport machen, obwohl Du keine Lust drauf hast.

Die Teufelchen haben eine wundervolle Rhetorik und „verbotene“ Dinge werden dadurch nicht nur sehr sexy, sondern man hat das Gefühl glücklicher zu sein. Wobei dieses Gefühl nur kurzfristig ist, bis einem die Zweifel einholen.

Dadurch dass der Mensch ein Lustmaximierer ist, siegen natürlich die Teufelchen sehr oft, denn man hat Bock auf etwas und möchte das jetzt ohne zu reflektieren, ob das gut für einen ist. Dadurch kann man in eine Spirale rutschen, so wie es mir nach der Schlauchmagen-Operation auch passiert ist, als ich auf mein Teufelchen hörte und mir wieder Cola gegönnt habe.

Jeder Tag ist ein neuer Morgen und jedes gute Gefühl soll als Schub genutzt werden, wenn es mal nicht läuft.

Termin #12 – Everything ends

Heute ist der letzte Termin des Adipositastraining. Alle werden ein letztes Mal vor Antragstellung durch das HEH gewogen und für mich natürlich das letzte Mal vor meiner OP. Ergebnis: 186,0 kg. Dadurch, dass ich auf 191,4 kg hoch bin durch mein Grasen während des Kurse, bin ich ganz froh, dass ich im Endeffekt jetzt knapp über dem Startgewicht des Adipositastraining stehe.

Es gab noch den Ernährungsplan für die Zeit nach der Operation ausgehändigt. Dieser wurde mit den einzelnen Phasen besprochen und es wurde auf die notwendige Supplementierung nach der Operation

Der letzte Termin wurde dafür genutzt alle schon vorhandenen Anträge der Teilnehmer zu sammeln, diese noch einmal zu besprechen und alle noch vorhandenen Fragen zu klären.

Fazit nach zwölf Sitzungen Adipositastraining

Als ich meine Teilnahmebestätigung ausgehändigt bekommen habe, war es noch nicht im Kopf angekommen, dass ich wirklich alle Termine des Adipositastraining wahrgenommen habe ohne eine einzige Fehlzeit. Ich war für einen Moment nicht vor Ort, mir kamen die Tränen. Ich habe es geschafft! Die Tatsache, dass ich anwesend war wurde zum Glück dadurch begünstigt, dass man sich mit einigen wenigen aus dem Kurs sehr gut verstanden hat und die Gruppe nicht so schlimm war im Großen und Ganzen. Anstrengend ja, aber nicht schlimm vom menschlichen her.

Inzwischen verstehe ich auch, wieso die Kursleitung so ist, wie sie ist. Es ist ja nicht einmal böse gemeint, aber ich kann mir vorstellen, dass das richtig an die Substanz gehen kann, wenn man ständig solche Kurse leitet und sich mit so vielen verschiedenen Menschen rumschlagen muss. Einer ist einfach im Gemüt, der andere anderweitig nervig und dann kommt der Herr Vogt, der es zwar ernst nimmt, aber alles hinterfragen will. Dieses Mal war es alles etwas anders als beim ersten Mal vor drei Jahren. Ich war 100% anwesend und habe im Kurs mitgemacht, auch wenn ich einige Phasen für mich ausgenutzt habe um noch einmal den Wanst vollzuhauen, weil der grasende Vogt es in dem Moment für richtig gehalten hat.

Natürlich hätte ich jetzt auch schon weit unter 180 kg wiegen können durch den Kurs, aber ich bin so wie es bis jetzt gelaufen ist zufrieden mit mir. Es war ein harter Weg die letzten drei Monate und für mich ist er vollkommen in Ordnung so.

Nun kommt die harte Arbeit für mich. Den Mut zur OP finden und nicht wie letztes Jahr kneifen, sondern es durchziehen.

„Einfach machen.“

Christian (34)

Über den Autor:

Mahlzeit, ich bin Christian, wurde im Orwell Jahr 1984 geboren und bin Initiator von aktion100, sowie das "Dokumentationsobjekt", um das es auf dieser Seite geht. Ich nehme euch mit auf meiner Reise vom 232 kg morbide adipösen Mann im Kampf um Normalgewicht. Mir ist ein offener und ehrlicher Umgang auf diesem Weg sehr wichtig und ich mag anderen eine Hilfe sein.

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